TB-500 gehört zu den Themen, bei denen die Details mehr zählen als die Schlagzeilen. Diese Seite bündelt Hintergrund, Wirkmechanismen und die praktischen Punkte, die am häufigsten gefragt werden.
Stand 2026-04-13. Zahlen und Beschreibungen folgen der Fachliteratur und nicht dem Marketingmaterial.
== Literatur == Christoph J. Olbricht, Christian Kurts: Amyloidose. In: Karl-Martin Koch: Klinische Nephrologie. 1. Auflage, Verlag Urban & Fischer, München / Jena 2000, ISBN 3-437-21730-5, S. 358–366 mit ausführlichem Literaturverzeichnis. Martin Kimmel, Ulrich Kuhlmann: Amyloidose. In: Ulrich Kuhlmann, Joachim Böhler, Friedrich C. Luft, Mark Dominik Alscher, Ulrich Kunzendorf (Hrsg.): Nephrologie: Pathophysiologie, Klinik, Nierenersatzverfahren. 6. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart / New York 2015, ISBN 978-3-13-700206-2, S. 204–209. John L. Berk, Vaishali Sanchorawala: Amyloidose. In: Norbert Suttorp, Martin Möckel, Britta Siegmund, Manfred Dietel (Hrsg.): Tinsley Randolph Harrison: Harrisons Innere Medizin. 20. Auflage, ABW Wissenschaftsverlag, Georg Thieme Verlag, Berlin 2020, ISBN 978-3-13-243524-7, S. 995–1001, doi:10.1055/b000000107. Christoph Röcken, Jutta Ernst, Ernst Hund, Hartmut Michels, Jolanta Perz, Wolfgang Saeger, Orhan Sezer, Simone Spuler, Friedrich Willig, Hartmut H.-J Schmidt: Interdisziplinäre Leitlinien zur Diagnostik und Therapie der extrazerebralen Amyloidosen. In: Deutsche Gesellschaft für Amyloid-Krankheiten e. V. (Hrsg.): Deutsche Medizinische Wochenschrift. Band 131, Supplement 2, 2006, S. 45–66, doi:10.1055/s-2006-947836. Sandra Ihne, Caroline Morbach, Claudia Sommer, Andreas Geier, Stefan Knop, Stefan Störk: Amyloidose – Diagnostik und Therapie einer unterdiagnostizierten Erkrankung. In: Deutsches Ärzteblatt. Jahrgang 117, Nummer 10, 6. März 2020, S. 159–166. Das MSD Manual. 6.
Quellen: de.wikipedia.org
Schmoren oder braisieren ist ein kombiniertes Garverfahren, bei dem das Gargut zunächst angebraten und anschließend in siedender Flüssigkeit weitergegart wird. Die beim Anbraten entstehenden Aromastoffe (Maillard-Reaktion) sind wesentlich für den Geschmack des Schmorgerichtes. Zum Schmoren können langfaserige und bindegewebsreiche Fleischstücke verwendet werden, die durch Braten allein zäh blieben. Schmorbraten ist ein im Ganzen geschmortes Fleischteil, insbesondere aus Rindfleisch, auch Saftbraten genannt. Außer Fleisch können auch beispielsweise Gemüse und Pilze geschmort werden.
Quellen: de.wikipedia.org
== Vorgehensweise == Nachdem das Schmorgut von allen Seiten angebraten wurde, damit sich Röststoffe auf der Oberfläche bilden, wird es mit Flüssigkeit (zum Beispiel Wasser, Fond oder Wein) abgelöscht. Danach wird es mit weiteren Zutaten nach Belieben bei mäßiger Temperatur in einem geschlossenen Topf gegart. Durch Schmoren gewinnt das Gargut an Geschmack. Fleisch wird aufgrund Umwandlung des Bindegewebes in Gelatine mürbe, denn durch Flüssigkeit und drucklosen Dampf bleibt die Kerntemperatur automatisch im geeigneten Bereich (siehe Braten). Der Schmorprozess kann über mehrere Stunden aufrechterhalten werden, besonders, wenn die Temperatur 80 bis 100 °C nicht übersteigt, die für den Umwandlungsprozess ausreicht. Das Mitschmoren von Röstgemüsen, Speck oder Pilzen dient der Geschmacksanreicherung sowohl des eigentlichen Schmorgutes, etwa des Fleisches, als auch der beim Schmoren anfallenden Flüssigkeit, die als Grundlage für eine aromatische Sauce dient.
Quellen: de.wikipedia.org
Makrophagen (Abk. ΜΦ; von altgriechisch μακρός makrós, deutsch ‚groß‘ und altgriechisch φαγεῖν phagein, deutsch ‚essen‘, „Riesenfresszelle“) zählen zu den Fresszellen (Phagozyten). Deren Vorstufe (Monozyten) gehören zu den Leukozyten (weiße Blutkörperchen), sie gehören also zu den Zellen des Immunsystems. Makrophagen dienen der Beseitigung von Mikroorganismen durch Phagozytose und stellen stammesgeschichtlich (phylogenetisch) die vermutlich ältesten Teile der angeborenen Immunabwehr dar. So sind makrophagenartige Zellen in der Taufliege Drosophila und sogar in Pflanzen identifiziert worden.
Quellen: de.wikipedia.org
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